Anfänger

Jugendliche ab 14
Erwachsene

+

Preise

ERWACHSENE &
JUGENDLICHE AB 14
45€ Monat
225€ Halbjahr
450€ Jahr

Training

ANFÄNGER

9. – 6. KYU

MO
18:00 – 20:00
CHRISTINE NÖSTLINGER CAMPUS
TABORSTRASSE 120
1020 WIEN

MI
18:30 – 20:00
HOLZHAUSERGASSE 5-7
1020 WIEN

Unsere Dojos

Aller Anfang
ist schwer

Es ist nie zu spät, um anzufangen! Unsere Anfängergruppe für Erwachsene ist der ideale Einstieg für dich, wenn du einen faszinierenden Sport entdecken möchtest – unabhängig von deinem Alter oder deiner sportlichen Erfahrung.

Egal, ob du einen effektiven Ausgleich zum stressigen Berufsalltag suchst, deine körperliche Fitness und Beweglichkeit verbessern oder dein Selbstbewusstsein stärken möchtest: Karate-Do bietet ein ganzheitliches Training für Körper und Geist.

Das erwartet dich

In dieser Gruppe legen wir gemeinsam den Grundstein für deinen Weg im Karate. Wir vermitteln dir Schritt für Schritt die Grundlagen (Kihon), erste Formabläufe (Kata) und geführte Partnerübungen (Kumite).

Bei uns geht es nicht um Wettkampfstress, sondern um die Verbesserung von Koordination, Fitness und Beweglichkeit, um Stressabbau und die Steigerung deiner Konzentrationsfähigkeit sowie um die Philosophie des Karate-Do als Weg zur inneren Balance.

Starte, wann du willst

Der Einstieg ist jederzeit möglich! Wir laden dich herzlich ein, Karate unverbindlich kennenzulernen. Nutze unsere drei kostenlosen Probe-Einheiten, um den Verein und unser Training zu entdecken.

Wir freuen uns auf dich!

PROBETRAINING
KONTAKT

Trainer:innen

Stefan
Stockinger

Karate seit 1966
7. DAN

Wolfgang
Jahn

Karate seit 1982
4. DAN

Britta
Krämer

Karate seit 2000
1. KYU

Wir führen
unsere Schüler:innen
zu persönlichen
und sportlichen
Erfolgen

Das wollen
wir vermitteln

Beim Kindertraining ist uns folgendes wichtig: Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin
allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach
seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund!